
Output-Management ist sowohl für Anwender wie auch Anbieter ein sehr vielschichtiger und unübersichtlicher Markt. Den Anwendern ist häufig die Abgrenzung der verschiedenen Arten der Schriftguterstellung, Formatierung, Nachverarbeitung, Drucksteuerung und den verschiedenen anderen Komponenten des gesamten Erstellungs- und Verwaltungsprozesses nicht klar.
Weil sich in den letzten Jahren in diesem Gebiet enorm viel verändert hat, trifft man in den Unternehmen, in denen eine größere Zahl an Dokumenten für den externen Versand erstellt wird, auf eine meistens historisch entstandene Infrastruktur. Die Produkte der Anbieter unterscheiden sich erheblich voneinander, ebenso die Implementierungen auf Anwenderseite.
So ist eine Reihe von Implementierungen entstanden, in denen zwei oder mehrere Verfahren zur Dokumentenerstellung und -verarbeitung nebeneinander existieren. Die Administratoren sind mit den zusätzlichen Nachteilen von parallelen Aufwänden für die Organisation, die Wartung und für die Lizenzkosten konfrontiert. Dokumenteninhalte und –formate müssen nachträglich angepasst werden, da die vorangehenden Prozesse die benötigte Ergebnissen nicht liefern konnten.
Das Seminar bringt eine Übersicht über den gesamten Output-Management-Bereich, erklärt seine Funktionsblöcke und zeigt den Lösungsbereich der auf dem Markt angebotenen Produkte. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Architekturen, die neuesten Techniken und die Vorgehensweise bei Analyse und Konzeption einer Gesamtlösung aufgezeigt.
Die Schwerpunkte
• Welche Arten von Schriftguterstellung gibt es und was sind ihre
Vor- und Nachteile?
• Was lässt sich bei der Aufbereitung von Dokumenten und
Sendungen optimieren – und wie?
• Wie nutzt man am effektivsten die unterschiedlichen
Ausgangskanäle?
• Welche Ausgangsdokumente muss man wie archivieren?
• Warum ist PDF/A für den Massendruck problematisch und wie
kann man damit umgehen?
• Lassen sich dezentrale, mit Office-Produkten erstellte
Dokumente zentral drucken und was ist dabei zu beachten?
• Welche Möglichkeiten gibt es heute, die Abläufe im
Massendruck zu steuern?
• Wie wird dafür sicher gesorgt, dass während des Druck- und
Kuvertierungsprozesses zerstörte oder verlorene Dokumente
nachgedruckt werden?
• Trends bei Druckdatenströmen und ihr Optimierungspotential
• Die unterschiedlichen Produktstrategien der Anbieter
• Was bei der Einführung von Farbdruck zu beachten ist
• Wann macht TransPromo Sinn? Pros und Contras
Weil sich in den letzten Jahren in diesem Gebiet enorm viel verändert hat, trifft man in den Unternehmen, in denen eine größere Zahl an Dokumenten für den externen Versand erstellt wird, auf eine meistens historisch entstandene Infrastruktur. Die Produkte der Anbieter unterscheiden sich erheblich voneinander, ebenso die Implementierungen auf Anwenderseite.
So ist eine Reihe von Implementierungen entstanden, in denen zwei oder mehrere Verfahren zur Dokumentenerstellung und -verarbeitung nebeneinander existieren. Die Administratoren sind mit den zusätzlichen Nachteilen von parallelen Aufwänden für die Organisation, die Wartung und für die Lizenzkosten konfrontiert. Dokumenteninhalte und –formate müssen nachträglich angepasst werden, da die vorangehenden Prozesse die benötigte Ergebnissen nicht liefern konnten.
Das Seminar bringt eine Übersicht über den gesamten Output-Management-Bereich, erklärt seine Funktionsblöcke und zeigt den Lösungsbereich der auf dem Markt angebotenen Produkte. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Architekturen, die neuesten Techniken und die Vorgehensweise bei Analyse und Konzeption einer Gesamtlösung aufgezeigt.
Die Schwerpunkte
• Welche Arten von Schriftguterstellung gibt es und was sind ihre
Vor- und Nachteile?
• Was lässt sich bei der Aufbereitung von Dokumenten und
Sendungen optimieren – und wie?
• Wie nutzt man am effektivsten die unterschiedlichen
Ausgangskanäle?
• Welche Ausgangsdokumente muss man wie archivieren?
• Warum ist PDF/A für den Massendruck problematisch und wie
kann man damit umgehen?
• Lassen sich dezentrale, mit Office-Produkten erstellte
Dokumente zentral drucken und was ist dabei zu beachten?
• Welche Möglichkeiten gibt es heute, die Abläufe im
Massendruck zu steuern?
• Wie wird dafür sicher gesorgt, dass während des Druck- und
Kuvertierungsprozesses zerstörte oder verlorene Dokumente
nachgedruckt werden?
• Trends bei Druckdatenströmen und ihr Optimierungspotential
• Die unterschiedlichen Produktstrategien der Anbieter
• Was bei der Einführung von Farbdruck zu beachten ist
• Wann macht TransPromo Sinn? Pros und Contras
| Termine |
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| Teilnahmegebühr |
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inkl. Kongressdokumentation, Business-Lunch und Kaffeepausen |
| Kontakt |
| Sylvia König, Teilnehmerbetreuung IDG Business Media GmbH Telefon: 089 / 36086 879 Telefax: 089 / 36086 877 events@idgmedia.de |
Event versenden
Ansprechpartner Computerwoche
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Weitere Informationen zu den Events:
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Gerhard Holzwart
Leiter Event-AbteilungTelefon 089/360 86 -228 Email: gholzwart@idgbusiness.de |
Uwe Küll Telefon 089/360 86 - 344 Email: ukuell@idgbusiness.de |
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Martin Seiler
Projektleiter/Redakteur EventsTelefon 089/360 86 -182 Email: mseiler@idgbusiness.de |
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Weitere Informationen zu den Sponsorenpaketen:
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Sebastian Wörle
Anzeigenleitung Computerwoche / CIO /TecChannel Telefon 089/360 86 -113 Email: swoerle@computerwoche.de |
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Weitere Informationen zu Custom und Corporate Events:
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Henriette von Wangenheim
Director Sales Custom and Corporate EventsCOMPUTERWOCHE / CIO / TecChannel Telefon 089/360 86 -247 Email: hvonwangenheim@cio.de |
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